Herzliche Einladung zum Gottesdienst in liturgischer Form in der Rensefelder Kirche.

Im Gottesdienst werden gelesen
1. Lesung
aus dem Buch des Propheten Jesaja, Kapitel 2, Verse 1-4:

1 In einer Vision empfing Jesaja, der Sohn des Amoz,
folgende Worte über Juda und Jerusalem:
2 Es wird eine Zeit kommen,
da wird der Berg des Hauses Gottes unerschütterlich fest stehen
an der Spitze der Berge
und erhaben sein über die Hügel.
Alle Völker werden dann zu ihm strömen.
3 Menschen aus allen Nationen werden dorthin gehen.
Und sie werden sagen:
„Auf geht´s, laßt uns hinaufziehen auf den Berg Gottes,
zum Hause des Gottes Jakobs!
Gott zeige uns seine Wege,
und wir wollen auf seinen Wegen gehen.
Denn vom Berg Zion wird das Gesetz ausgehen
und das Wort Gottes von Jerusalem.“
4 Dann wird er Recht schaffen zwischen den Völkern
und den Menschen aller Nationen Schiedsrichter sein.
Sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern umschmieden
und ihre Speerspitzen zu Winzermessern.
Kein Volk wird gegen ein anderes Volk die Waffen erheben
und niemand lernt mehr das Kriegshandwerk.
 
2. Lesung
aus dem Brief des Paulus an die Gemeinde in Philippi, Kapitel 3, Verse 4b-14. Diese Lesung wird Grundlage für die Predigt sein:

4b Wenn irgendjemand sich etwas einbildet
auf seine Herkunft und seine erworbenen Qualifikationen,
dann kann ich mir darauf mindestens genauso viel einbilden.
5 Ich wurde am achten Tag nach meiner Geburt beschnitten,
wie es die Tora vorschreibt.
Ich stamme aus dem Volk Israel,
sogar aus dem Stamm Benjamin.
Von Geburt an bin ich Hebräer wie schon alle meine Vorfahren.
Außerdem gehöre ich zu den Pharisäern,
der Gruppe, die darauf achtet, dass die Tora gelebt wird.
6 Über meinen Eifer lässt sich sagen:
Ich verfolgte die Gemeinschaft der Anhänger Jesu.
Gemessen an der Gerechtigkeit, die die Tora fordert,
bin ich vollkommen.
7 Aber was mir persönlich Gewinn war,
das habe ich um des Gesalbten willen als Verlust angesehen.
8 Ja, ich halte sogar unbedingt das alles für Schaden
gegenüber der unendlich wertvolleren Erkenntnis
des gesalbten Jesus, der mein Herr ist.
Um dessen willen habe ich das alles preisgegeben
und halte es geradezu für Kehricht,
damit ich (euch) für den Gesalbten gewinne
9 und in ihm gefunden werde.
Es geht nicht um meine Gerechtigkeit, die ich aus der Tora gewinne,
sondern um jene, die durch den Glauben an den Gesalbten kommt,
die Gerechtigkeit, die von Gott kommt aufgrund des Glaubens,
10 damit Gott zu erkennen ist in ihm,
auch die Kraft, die in seiner Auferstehung wirkt
und in der Gemeinschaft seines Leidens,
seinem Tode gleich gestaltet,
11 so dass auch ich zur Auferstehung der Toten hingelangen werde.
12 Es ist nicht so, dass ich es schon zu fassen bekommen hätte
oder schon zum Ziel gelangt wäre.
Aber ich laufe auf das Ziel zu, um es zu ergreifen,
weil ich selbst vom gesalbten Jesus ergriffen worden bin.
13 Geschwister! Mir ist vollkommen klar:
Richtig habe ich noch nichts begriffen.
Trotzdem mache ich folgendes:
Ich lasse das, was hinter mir liegt, bewusst zurück
und konzentriere mich völlig auf das, was vor mir liegt.
14 Ich laufe mit ganzer Kraft auf das Ziel zu,
um den Siegespreis zu gewinnen:
die Teilhabe an der Welt Gottes,
zu der Gott uns berufen hat durch den gesalbten Jesus.

Auf einen Blick

Beginn:
Sonntag, 16. August 2020
um 10:00 Uhr
Ende:
Sonntag, 16. August 2020
um 11:00 Uhr

St. Fabian- und St. Sebastian-Kirche zu Rensefeld
Alt Rensefeld 24
23611 Bad Schwartau

Pastor Kiehn

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