Gottesdienst in liturgischer Form.

Folgende Texte sind Grundlage des Gottesdienstes:

Eingangswort aus Lukas 6,21b:
Selig seid ihr, die ihr jetzt weint; denn ihr werdet lachen.

Psalm 30 in Auswahl (Evangelisches Gesangbuch Nr. 715)

1. Lesung: Römer 12, Verse 1-6a:
1 Ich ermutige euch, Geschwister:
Verlasst euch auf Gottes Mitgefühl und bringt eure Körper und alles, was euch ausmacht, als lebendige und heilige Gabe dar, an der Gott Freude hat. Das ist euer vernünftiger Gottes-Dienst.
2 Schwimmt nicht mit dem Strom, sondern macht euch von den Strukturen dieser Zeit frei.
Gebraucht euren Verstand, indem ihr euer Denken erneuert.
So wird euch deutlich, was Gott will:
Das Gute, das, was Gott Freude macht, das Vollkommene.
3 Denn weil Gott mir aus Gnade die Fähigkeit geschenkt hat, sage ich jeder und jedem einzelnen von euch:
Überfordert euch nicht bei dem, wofür ihr euch einsetzt.
Achtet bei dem, was ihr vorhabt, darauf, was ihr leisten könnt und was nicht, je nachdem, wieviele Talente Gott jeder und jedem einzelnen verliehen hat.
4 Denkt an einen menschlichen Körper.
Er besteht aus vielen Gliedern, aber nicht jedes Teil hat dieselbe Aufgabe.
5 Genauso ist es mit uns:
Obwohl wir viele sind, sind wir ein Leib im Gesalbten, im Verhältnis zueinander jedoch Glieder.
6a Wir haben unterschiedliche Gaben, die uns in göttlicher Zuwendung geschenkt wurden:
Jeder soll bei seiner Gabe bleiben und sie für die Gemeinde fruchtbar machen.

2. Lesung Römer 12, Verse 9-16:
9 Liebt ohne Vorurteile – Liebe soll kein Theaterspiel sein!
Haltet euch das Böse vom Leib, werft euch dem Guten in die Arme.
10 Haltet zusammen als Geschwister, die einander lieben.
Übertrefft euch gegenseitig darin, einander zu achten.
11 Zügelt eure Begeisterung nicht, lasst euch von der Geistkraft entflammen.
Seid ganz für den Lebendigen da.
12 Freut euch, weil ihr Hoffnung habt.
Haltet durch, wenn ihr in Not seid.
Im Beten gebt nicht nach.
13 Teilt, was ihr habt, mit den heiligen Geschwistern, denen das Nötigste fehlt.
Nehmt Fremde auf.
14 Sprecht denen Gutes zu, die euch verfolgen, sprecht das Gute in ihnen an und verflucht sie nicht.
15 Freut euch mit den Glücklichen und weint mit den Weinenden.
16 Richtet euren Sinn auf einander und auf eine Sache aus.
Richtet euch nicht an der Macht aus, sondern lasst euch zu den Erniedrigten ziehen.
Baut nicht auf eure eigene Klugheit.

Auf einen Blick

Beginn:
Sonntag, 20. Januar 2019
um 10:00 Uhr
Ende:
Sonntag, 20. Januar 2019
um 11:00 Uhr

St. Fabian- und St. Sebastian-Kirche zu Rensefeld
Alt Rensefeld 24
23611 Bad Schwartau

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