Kein Raum für Missbrauch!

 

In allen Handlungsfeldern und Arbeitsbereichen der evangelischen Kirche ist Präventionsarbeit zum Thema sexualisierter Gewalt integraler Bestandteil. Dies gilt insbesondere für die Arbeitsbereiche mit einer besonderen Nähe zu Kindern und Jugendlichen. 
Führungs- und Fachkräfte haben gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass eine wirksame Präventionsarbeit geleistet wird. 
 
Kirche ist eine Gemeinschaft, in der Menschen sich im Miteinander begegnen. Wir wissen heute, dass diese Gemeinschaft auch ausgenutzt wird, um Formen sexueller Grenzüberschreitungen und sexuellen Missbrauchs (sexualisierter Gewalt) auszuüben. Dieser Tatsache wollen wir uns nicht verschließen und gleichzeitig zur natürlichen und lebendigen Begegnung mit Freude, Gottesdienst und Aktion ermutigen. 
 
Seelsorge- und Vertrauensbeziehungen, die sich aus der Wahrnehmung der Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergeben, dürfen nicht missbraucht werden zur Befriedigung eigener Interessen und Bedürfnisse, für sexuelle Kontakte oder andere grenzüberschreitende Wünsche (Abstinenzgebot).  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine professionelle Balance von Nähe und Distanz zu wahren. 

Leitet Herunterladen der Datei einSchutzkonzept des Kirchenkreises Ostholstein

In Fällen von Grenzüberschreitungen stehen die Meldebeauftragten des  Öffnet externen Link in neuem FensterKirchenkreises Ostholstein als Ansprechpartner zur Verfügung:

Herr Eberhard Jänsch-Sauerland
Tel.: 01577-450 40 01

Frau Katha Kreitlow
Tel.: 0174-543 83 96

Präventionsbeauftragte des Kirchenkreises Ostholstein ist

Frau Regine Maeting
Tel.: 0151-67 82 66 69

Außerdem ist es möglich, Kontakt mit UNA aufzunehmen:

Öffnet externen Link in neuem FensterUNA - Unabhängige Ansprechstelle für Menschen, die in der Nordkirche sexuelle Übergriffe erlebt oder davon erfahren haben.